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11. Juli 2026

Elektronische Preisschilder: Was sie in der Schweiz wirklich kosten

Ein Überblick über die realen Monatspreise elektronischer Preisschilder in der Schweiz, von CHF 4.90 für kleine Regaletiketten bis CHF 89.- für Farb-Signage, und was die Kosten pro Gerät tatsächlich bestimmt.

Warum das Abo-Modell existiert

Ein elektronisches Preisschild kostet in der Anschaffung mehr als ein Papierschild: Display, Funkchip und die Software, die die Inhalte steuert, müssen finanziert werden, bevor der erste Preis darauf erscheint. Genau hier setzt das Abo-Modell an, auch Hardware-as-a-Service genannt. Statt eine grössere Summe auf einmal zu investieren, zahlen Betriebe einen fixen Betrag pro Gerät und Monat. Darin enthalten sind die Hardware, die Software, der laufende Betrieb und der Ersatz bei einem Defekt. Das eigene Kapital bleibt für Wareneinkauf, Personal oder Ausbau verfügbar. Wer nicht sicher weiss, ob er in einem Jahr zehn oder fünfzig Geräte braucht, kann mit dem Abo einfach hoch- oder herunterskalieren, ohne dass ungenutzte Hardware im Lager liegt oder eine grosse Investition abgeschrieben werden muss, bevor sie sich amortisiert hat. Für Betriebe mit knappem Investitionsbudget oder wachsendem, noch unsicherem Bedarf ist das oft der praktikablere Einstieg. Ausserdem übernimmt Vitria auch künftige Software-Updates, sodass ein Betrieb nicht selbst nachrüsten muss, wenn sich die Steuerungssoftware weiterentwickelt oder neue Funktionen dazukommen.

Wann sich der Kauf trotzdem lohnt

Das Abo ist nicht für jeden Betrieb die richtige Wahl. Wer eine seit Jahren stabile Anzahl Geräte an einem einzigen Standort betreibt und keine monatlich wiederkehrenden Kosten möchte, kann Displays auch einmalig kaufen. Damit entfällt die laufende Gebühr, dafür trägt der Betrieb nach dem Kauf selbst die Verantwortung für Wartung und Ersatz, falls ein Gerät nach einigen Jahren ausfällt. Ob sich das lohnt, hängt vom Zeithorizont ab: Je länger die Displays im Einsatz bleiben, ohne dass sich Anzahl oder Anforderungen ändern, desto eher rechnet sich ein Kauf gegenüber dem Abo. Beide Modelle stehen nebeneinander, es gibt keine pauschal richtige Antwort, nur die passende für die eigene Situation und den eigenen Planungshorizont. Alle genannten Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer, wer die Entscheidung durchdenkt, sollte deshalb nicht nur den Monatspreis, sondern auch den erwarteten Nutzungszeitraum realistisch einschätzen.

Kleine Preisschilder und Sensor-Tags: ab CHF 4.90

Die günstigste Kategorie sind kleine Preisschilder von 1.54 bis 2.9 Zoll, wie sie im Detailhandel am Regal oder an der Theke zum Einsatz kommen. Sie kosten ab CHF 4.90 pro Gerät und Monat, ab einer Bestellung von 50 Stück reduziert sich der Preis auf CHF 4.50, die Mindestbestellmenge liegt bei 20 Stück. Etwas teurer sind Displays im gleichen Grössenbereich von 2.13 bis 2.9 Zoll, die zusätzlich mit Sensorik ausgestattet sind, ab CHF 6.90 pro Monat. Der Aufpreis kommt nicht von der Displaygrösse, sondern von der zusätzlichen Elektronik, die etwa erfasst, ob ein Fach leer ist, und diesen Zustand zurückmeldet. Das eignet sich für Anwendungen, bei denen nicht nur ein Preis angezeigt, sondern auch ein Zustand erfasst werden soll. Wer nur einen Preis anzeigen will, braucht diese Stufe nicht, der Mehrwert liegt ausschliesslich in der zusätzlichen Datenerfassung. Für Betriebe mit vielen unterschiedlichen Artikeln, etwa in einem grösseren Fachgeschäft, macht sich die Mengenreduktion ab 50 Stück besonders bemerkbar, weil dort schnell mehrere Hundert Geräte zusammenkommen.

Displays für Empfang, Praxis und Raum: CHF 12.90 bis 19.-

Für Anwendungen ausserhalb des Regals steigen die Preise mit der Displaygrösse und dem Verwendungszweck. Ein Desk- oder Praxisdisplay, wie es an einem Schreibtisch oder Behandlungszimmer für Namen oder Status genutzt wird, kostet ab CHF 12.90 pro Monat. Ein Raum- oder Lagerdisplay im Bereich von 2.9 bis 13.3 Zoll, das etwa Besprechungsräume oder Lagerplätze kennzeichnet, liegt ab CHF 14.90 pro Monat. Ein Tür- oder Raumschild mit 7.5 Zoll kostet ab CHF 19.- pro Monat. Der Unterschied zwischen diesen Stufen ergibt sich vor allem aus der Displaygrösse und der Montage: Ein Türschild, das an- und regelmässig wieder abgehängt oder gewechselt wird, braucht eine robustere Halterung als ein Tischdisplay, das einfach hingestellt wird und keine feste Verankerung benötigt. In allen drei Formaten sind Gateway und die für den Betrieb nötige Grundausstattung bereits im monatlichen Preis enthalten, eine separate Beschaffung von Zubehör entfällt.

Gastronomie: Tischkarte und Reservationsschild

Für die Gastronomie gibt es eigene Formate. Ein Tischdisplay mit 7.5 Zoll, das Speisekarte, Tagesangebot oder QR-Code für die Bestellung zeigt, kostet ab CHF 15.- pro Monat, ab 10 Displays reduziert sich der Preis auf CHF 13.-. Ein Reservationsschild mit 4.2 Zoll, wie es an einzelnen Tischen für den Reservationsstatus oder die Uhrzeit genutzt wird, ist mit ab CHF 8.- pro Monat das günstigste Gastro-Format, weil es klein ist und wenig Inhalt darstellt. Beide Formate sind über die Software zentral steuerbar, sodass sich Menüpreise oder Reservationszeiten für alle Tische gleichzeitig anpassen lassen, ohne dass Personal jeden Tisch einzeln bedienen oder umstecken muss. Gerade bei häufig wechselnden Tagesangeboten macht sich dieser Zeitgewinn im Tagesgeschäft bemerkbar. Ein Betrieb mit einer zweistelligen Anzahl Tische kommt so schnell auf eine grössere Zahl an Displays, weshalb sich hier ein Blick auf den reduzierten Preis ab 10 Tischdisplays besonders lohnt.

Grossformate: Aushang, Menüboard und Farb-Signage

Bei den grossen Formaten steigen die Preise spürbar, weil sowohl die Displayfläche als auch die Technik aufwendiger werden. Ein 13.3-Zoll-Schwarzweiss-Aushang für Mitteilungen kostet ab CHF 39.- pro Monat. Ein Menüboard in 32 bis 55 Zoll, wie es über der Theke eines Take-Aways oder Restaurants hängt, kostet ab CHF 89.- pro Monat. Auf derselben Preisstufe liegt ein 13.3-Zoll-Display in Farbe mit Spectra-6-Technologie, das sechs Farben darstellen kann und sich für Poster, Wegweiser oder Verzeichnisse eignet. Der Sprung von CHF 39.- auf CHF 89.- zeigt, wie stark sich entweder die schiere Grösse eines Menüboards oder die Farbtechnik eines deutlich kleineren Displays auf den Preis auswirken kann, obwohl beide in derselben Preisstufe liegen. Für Betriebe mit mehreren Standorten und einheitlichem Erscheinungsbild lassen sich die Inhalte auf allen Grossformaten zentral über dieselbe Software pflegen und synchron aktualisieren.

Bundle-Sets für Gastrobetriebe

Wer mehrere Gerätetypen gleichzeitig braucht, fährt oft günstiger mit einem Set als mit Einzelbestellungen. Vitria bietet dafür drei vorkonfigurierte Pakete an: das Bäckerei-Set für CHF 199.- pro Monat, das Beiz-Set für CHF 189.- pro Monat und das Take-Away-Set für CHF 219.- pro Monat. Jedes Set kombiniert die für den jeweiligen Betriebstyp relevanten Displays, etwa Preisschilder, Menüboard und Tischdisplays, zu einem Gesamtpreis, der unter der Summe der Einzelpreise liegt. Für Betriebe, die von Anfang an wissen, welche Kombination sie brauchen, ist das oft der einfachere und günstigere Einstieg, als einzelne Geräte nach und nach zusammenzustellen und dabei den Überblick über die Gesamtkosten zu verlieren. Welche Displays im Einzelnen in einem Set enthalten sind, lässt sich vorab mit Vitria abstimmen.

Aussen- und Sonderformate: Preis auf Anfrage

Für Aussen- und Solarformate nennt Vitria bewusst keinen Fixpreis, sondern Preis auf Anfrage, projektbezogen. Das liegt daran, dass Grösse, Montageart und Standort bei Aussenanwendungen zu stark variieren, um einen sinnvollen Pauschalpreis zu nennen: Ein Display an einer Hauswand braucht andere Halterung, Stromversorgung und Wetterschutz als eines auf einem Pfosten oder mit Solarpanel an einem Standort ohne Netzanschluss. Diese Faktoren werden für jedes Projekt einzeln geprüft, bevor ein Preis genannt werden kann. Wer ein Aussenprojekt plant, sollte deshalb die konkreten Rahmenbedingungen, also Standort, Montageart und Stromanschluss, bereithalten, damit eine belastbare Offerte möglich ist. Interessenten sollten damit rechnen, dass eine solche Offerte je nach Komplexität des Projekts einige Tage Vorlauf benötigt.

Was die Kosten pro Gerät wirklich treibt

Über alle Formate hinweg lassen sich vier Faktoren erkennen, die den Preis eines Displays bestimmen. Erstens die Displaygrösse: Je mehr Fläche, desto teurer die Komponenten. Zweitens Monochrom gegenüber Farbe: Ein Farbdisplay mit Spectra-6-Technologie kostet spürbar mehr als ein schwarzweisses Display gleicher Grösse. Drittens Sensorik: Geräte, die zusätzlich Zustände erfassen und nicht nur Inhalte anzeigen, liegen über dem Preis einfacher Anzeigen. Viertens die Montage: Ein Gerät, das einfach hingestellt wird, ist in der Handhabung günstiger als eines, das fest an Wand oder Tür montiert werden muss und entsprechend robuster gebaut sein muss. Wer diese vier Punkte kennt, kann die Preisliste selbst einordnen, statt sich zu fragen, warum zwei ähnlich grosse Displays unterschiedlich viel kosten. Auch Mengenrabatte spielen eine Rolle: Wer eine grössere Stückzahl eines Formats bezieht, etwa ab 50 kleinen Preisschildern oder ab 10 Tischdisplays, zahlt pro Gerät weniger als bei einer Kleinbestellung.

Ein wachsender, etablierter Markt

Elektronische Preisschilder sind kein Nischenprodukt mehr. Der globale Markt für elektronische Regaletiketten wurde 2025 auf rund 2.09 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll laut Grand View Research bis 2026 auf etwa 2.39 Milliarden wachsen, mit einer erwarteten jährlichen Wachstumsrate von rund 17.4 Prozent bis auf etwa 7.32 Milliarden US-Dollar im Jahr 2033. Diese Zahlen stammen aus einer internationalen Marktanalyse und lassen sich nicht direkt auf die Schweiz übertragen, zeigen aber die Richtung: Die Technologie bewegt sich von einem Werkzeug einzelner Grosshändler hin zu einem etablierten Standard, den zunehmend auch kleinere und mittlere Betriebe einsetzen, weil die Kosten pro Gerät über die Jahre gesunken sind. Für Schweizer Betriebe heisst das vor allem: Die Technik ist ausgereift und wird von mehreren etablierten Herstellern angeboten, das Risiko, auf eine kurzlebige Nische zu setzen, ist entsprechend gering.

Europa führt den Markt an — auch bei der grössten laufenden Umstellung weltweit

Der bereits zitierte Marktbericht von Grand View Research liefert noch eine zweite Zahl, die für Schweizer Betriebe relevant ist: Europa hält mit über 44 bis 45 Prozent des weltweiten Umsatzes den grössten Regionalanteil im Markt für elektronische Regaletiketten, vor Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Praktisch bedeutet das: Fast jeder zweite Franken, der weltweit in diese Technologie fliesst, fliesst in europäische Märkte. Getrieben wird dieser Vorsprung von einer dichten Detailhandelsinfrastruktur und einer frühen Einführung der Technologie in Märkten wie Deutschland, Frankreich und Grossbritannien. Für einen Betrieb in der Schweiz heisst das etwas Konkretes: Man befindet sich nicht am technologischen Rand, sondern mitten in der Region, die bei der Einführung elektronischer Preisschilder bereits am weitesten fortgeschritten ist. Lieferketten, Herstellerbeziehungen und die Vertrautheit des Handels mit der Technologie sind bereits in unmittelbarer Nachbarschaft etabliert, insbesondere in Deutschland und Frankreich, direkt an der Schweizer Grenze, nicht etwas, das hierzulande zum ersten Mal ausprobiert wird. Wie weit die Technologie inzwischen im grossen Massstab angekommen ist, zeigt ein Beispiel aus den USA, das nichts mit Vitria zu tun hat, aber die Grössenordnung greifbar macht: Der US-Detailhandelsriese Walmart kündigte im Juni 2024 an, elektronische Regaletiketten in rund 2'300 Filialen in den USA einzuführen, und hat diese Umstellung bis 2026 in Richtung einer flächendeckenden Abdeckung der Kette weitergeführt. Walmart setzt dabei auf einen anderen, für den US-Markt zuständigen Anbieter, es besteht keinerlei Verbindung zu Vitria, und die genannten Zahlen beziehen sich ausschliesslich auf Filialanzahl und Zeitrahmen, nicht auf konkrete Einsparungen. Das Beispiel dient hier ausschliesslich dazu, zu zeigen, dass sich die Technologie von einer Nischenlösung für einzelne Vorreiter zu einem Standard im grossen Detailhandel entwickelt hat, der auch ausserhalb Europas ankommt. Für einen Schweizer KMU-Betrieb, der sich fragt, ob er mit elektronischen Preisschildern ein Aussenseiter wäre, ist die Antwort damit relativ eindeutig: Die grösste laufende Umstellung im Handel weltweit findet gerade auf genau dieser Technologie statt, nur eine Grössenordnung über einem einzelnen Fachgeschäft oder Restaurant. Wer heute einsteigt, folgt also keinem Experiment, sondern einer Entwicklung, die in der eigenen Nachbarschaft bereits Alltag ist und gleichzeitig auch bei den grössten Handelsketten der Welt ankommt.

Was ein Wechsel von Papier auf E-Paper beim Personalaufwand tatsächlich verändert

Ein Faktor, der in der reinen Preisliste fehlt, ist der Personalaufwand für Preisänderungen. Hier lohnt sich eine ehrliche Betrachtung, ohne eine erfundene Prozentzahl oder einen konkreten Frankenbetrag an Einsparung zu nennen, denn ein verifizierter Wert dafür liegt für Vitria nicht vor. Stattdessen hilft es, die zugrunde liegende Kostenstruktur in Fragen zu zerlegen: Jedes Mal, wenn sich ein Preis ändert, entsteht bei einem Papierschild ein wiederkehrender Aufwand, nämlich Papier, Toner oder Tinte sowie die Arbeitszeit, um das neue Schild zu drucken, zuzuschneiden, zum Regal zu gehen und das alte Schild physisch zu ersetzen, multipliziert mit der Anzahl Produkte, deren Preis in dieser Woche geändert wird. Dazu kommen Nebeneffekte, die selten mitgerechnet werden: ein leerer Druckertoner im falschen Moment, ein falsch zugeschnittenes oder falsch platziertes Schild, das korrigiert werden muss, oder schlicht die Zeit, die für diese Arbeit nicht für Kundschaft oder Küche zur Verfügung steht. Bei einem zentral gesteuerten E-Paper-Schild entfällt der physische Austausch vollständig, der Preis wird auf allen betroffenen Geräten gleichzeitig aktualisiert, unabhängig davon, ob es sich um ein einzelnes Regal oder mehrere Standorte handelt. Der eigentliche wirtschaftliche Vergleich ist deshalb nicht der Preis eines einzelnen Displays gegenüber den Materialkosten eines einzelnen Ausdrucks, sondern die aufsummierten Personalkosten aller künftigen Preisänderungen über die mehrjährige Nutzungsdauer eines Geräts, verglichen mit der weiter oben genannten monatlichen Abogebühr. Weil das Abo-Modell, wie eingangs beschrieben, Ersatz bei einem Defekt bereits einschliesst, bleibt für diese Rechnung nur die eigentliche Frage der Preisänderungen übrig, ohne dass Wartung oder Geräteausfall separat eingerechnet werden müssten. Wie stark sich das für den eigenen Betrieb lohnt, hängt direkt davon ab, wie oft die eigenen Preise wechseln und wie viele Schilder dabei jeweils betroffen sind: Ein Betrieb mit wöchentlich wechselndem Tagesangebot kommt auf eine ganz andere Grössenordnung als einer mit über Monate stabilen Preisen. Genau diese beiden Grössen lassen sich mit der im folgenden Abschnitt beschriebenen Rechnung für den eigenen Betrieb einschätzen, statt sich auf eine pauschale Kennzahl zu verlassen, die für den eigenen Fall ohnehin nicht zutreffen würde.

So schätzen Sie Ihre eigenen monatlichen Kosten

Um die eigenen Kosten grob zu schätzen, zählen Sie für jeden Displaytyp, den Sie brauchen, die Anzahl Geräte und multiplizieren sie mit dem passenden Einstiegspreis, zum Beispiel 40 Regalschilder à CHF 4.90, drei Türschilder à CHF 19.- und ein Menüboard à CHF 89.-. Die Summe ergibt eine realistische monatliche Grössenordnung, auch wenn grössere oder aufwendigere Varianten jeder Kategorie teurer ausfallen können als der genannte Einstiegspreis. Zubehör wie Gateways und Halterungen ist im Abo bereits enthalten und muss nicht separat eingerechnet werden. Für Aussenformate lässt sich auf diese Weise keine Zahl schätzen, hier braucht es eine projektbezogene Offerte. Mit dieser einfachen Rechnung lässt sich vor einem Gespräch bereits eine belastbare Hausnummer für das eigene Budget bilden. Ein Beispiel für einen Gastrobetrieb: 15 Tischdisplays à CHF 15.-, vier Reservationsschilder à CHF 8.- und ein Menüboard à CHF 89.- ergeben zusammen eine grobe Monats-Richtgrösse, die sich mit einer konkreten Offerte weiter verfeinern lässt.

Häufige Fragen

Was kostet das günstigste elektronische Preisschild pro Monat?
Das günstigste Format ist ein kleines Regal- oder Thekenschild von 1.54 bis 2.9 Zoll ab CHF 4.90 pro Monat, bei Bestellungen ab 50 Stück reduziert sich der Preis auf CHF 4.50. Die Mindestbestellmenge liegt bei 20 Stück.
Ist im Abo-Preis wirklich alles enthalten?
Ja, im monatlichen Preis sind Hardware, Software, Betrieb und Ersatz bei einem Defekt enthalten, ebenso Zubehör wie Gateways und Halterungen. Es fallen keine versteckten Zusatzkosten für diese Punkte an.
Warum gibt es für Aussen- und Solarformate keinen Fixpreis?
Weil Grösse, Montageart und Standort bei Aussenanwendungen zu stark variieren, um einen sinnvollen Pauschalpreis zu nennen. Solche Projekte werden individuell geprüft und dann konkret offeriert.
Kann ich elektronische Preisschilder statt mieten auch kaufen?
Ja, Vitria bietet neben dem monatlichen Abo auch einen einmaligen Kauf an. Ob sich das lohnt, hängt vor allem davon ab, wie lange und wie stabil die Displays im Einsatz bleiben.

Quellen

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